Ein Altstadthaus in Burgdorf. 1706 wurde es erbaut. Gerber haben hier gearbeitet, Spengler und Schuhmacher. Heute ist es ein Haus für eine Familie. Ein Haus für Gäste. Ein Haus mit einem Büro. Ein Haus mit einem Feigenbaum davor. Und es ist das  Schreibhaus Burgdorf, das Gäste aufnimmt, die zum Schreiben hierher kommen.

Willkommen im Schreibhaus

Ein Zimmer mit einem Schreibtisch. Eine Stube mit dem grossen Tisch zum Arbeiten. Die Küche zum Kochen.  Alles ist da. Bereit für dein Projekt. Was immer es ist: Biografie, Kurzgeschichte, Geschäftskorrespondenz, Internetauftritt, wissenschaftliche Arbeit: Im Schreibhaus findest zu Zeit. Inspiration. Und Unterstützung bei deinem Schreibvorhaben.

Write & be – das Angebot

Im Schreibhaus steht dir ein einfaches Zimmer, eine kleine Küche, ein Bad zur Verfügung. Hier kannst du für einzelne Tage oder ganze Wochen wohnen. Du nimmst dir Zeit fürs  Schreiben, für Ausflüge ins Emmental, den Besuch im Museum. Ganz, wie es dir beliebt.

Ich begleite deine Arbeit. Wie und auf welche Weise, das bestimmst du: Wir können uns am Abend zum lockeren Gespräch über dein Tageswerk treffen, ich kann mit dir einen Ideenworkshop machen, ich kann Texte gegenlesen und mit eigenen Texten mit dir mitschreiben.

Der Preis für deinen Schreibaufenthalt berechnet sich aus der Dauer (Anzahl Tage), der Betreuung (Stunden) und allfälliger Vor- oder Nachbereitung und der Anzahl Teilnehmer.

Preise und Kontakt

Das Haus

4 Zimmer zum Schreiben

Das ganze Haus zählt 11 Zimmer auf fünf Stockwerken. Unseren schreibenden Gästen im Schreibhaus stehen vier einfach eingerichtete Zimmer und im Sommer das Laubenhäuschen zur Verfügung. In jedem Zimmer gibt es einen Tisch, ein Bett und die Atmosphäre eines Hauses, in dem seit vielen Generationen gelebt und gearbeitet wird.

Die Gästeküche

Für die Gäste stehen ein eigenes Bad und eine kleine Küche bereit. Ideal für den Tee zwischendurch, das Müesli zum Zvieri und den schwarzen Kaffee um Mitternacht. Je nach Programm treffen wir treffen uns auch in der grossen, gastlichen Küche zum gemeinsamen Essen, Diskutieren und Sinnieren.

 

Die Stube

Hier steht ein Tisch, an dem sechs Leute bequem sitzen. Wenn wir feiern, dann bietet er Platz für zwanzig Gäste. Bei der Arbeit am Text ist der grosse Tisch auch die Werkstatt der Ideen. Der Blick aus dem Fenster fällt auf den Kastanienbaum, der auf dem Platz vor dem Haus steht.

 

 

 

Wer ich bin

Ich bin in Herisau im Appenzellerland zusammen mit sechs Geschwistern aufgewachsen, habe Germanistik und Geschichte studiert und unterrichte in Bern an der Berufsmaturitätsschule Deutsch und Geschichte. Von 2005 bis 2016 war ich Chefredaktor der Männerzeitung, heute bin ich Mitschreiber und Herausgeber des ERNST.

Ich schreibe seit langem in freien Gruppen. Tanze seit vielen Jahren Butoh und Contact Improvisation. Ich publiziere journalistische Texte. Biografische und literarische Texte lese ich am liebsten vor. Ich sammle Väter- und Geschwistergeschichten. Bin Vater zweier Töchter. Glücklich liiert. Fahre einen alten Saab. Bin froh und freudig, wenn ich mit den Händen werke.

 

Aus dem Blog